KRISENGIPFEL ZUR FEMINISTISCHEN STADTPOLITIK
Freitag, 13.03.2026 10:00 – 20:00 Uhr
Berlin | Bundestag & KOMPASS
Haus im Stadtteil Kummerower Ring 42, 12619 Berlin-Hellersdorf
Gemeinsam, nah, alles da? Nichts da: Ärztehaus dicht, Apotheke geschlossen, Jugendzentrum gestrichen, die Kiezkneipe steht leer. Und das in Zeiten, in denen wir mehr als je zuvor auf verlässliche öffentliche Angebote angewiesen sind, die unseren Alltag und Geldbeutel entlasten. Statt umgebaut, wird abgerissen, in grünen Innenhöfen planlos nachverdichtet und der Blick aufs Feld verbaut. Die Krise unserer Nachbarschaften zieht sich von Marzahn-Hellersdorf bis in die Oberpfalz, von Hoyerswerda bis nach Mülheim. Doch sie trifft nicht alle gleich: Wer sich keine Kinderbetreuung leisten kann, seine Eltern zu Hause pflegt oder auf den ÖPNV angewiesen ist, spürt sie zuerst und am stärksten.
Katalin Gennburg (MdB) lädt ein: Am 13. März 2026 treffen sich Initiativen, Expert*innen und Politiker*innen im Bundestag und vor Ort in Marzahn-Hellersdorf, um genau das zu ändern und über konkrete Lösungen für die Stadt von morgen zu sprechen. Der Krisengipfel bringt Initiativen aus ganz Deutschland in der Perle der Ostmoderne zusammen, schafft Raum für Austausch und Vernetzung und bringt internationale Theorie, Praxis und Politik auf dem Abschlusspodium zusammen.
In Workshops überlegen wir, wie wir Leerstand in gemeinschaftliche Räume, die uns allen gehören, verwandeln, Versorgung neu organisieren und Sorgearbeit radikal anders denken. Außerdem diskutieren wir, welche rechtlichen Hebel wir im Baurecht finden können und blicken auf internationale Praxisbeispiele, um gemeinsam konkrete Strategien für die Sorgende Stadt zu entwickeln.
Eine Anmeldung ist für die Teilnahme am Programmpunkt im Bundestag zwingend erforderlich, dafür hier entlang: https://veranstaltungen.dielinkebt.de/die-sorgende-stadt/

DAS MIETSHAUS IN DER WOHNUNGSFRAGE
Gespräch + Ausstellung im „Tuntenhaus“ ++ Finissage
mit coopdisco/ Niklas Kuhlendahl
Donnerstag 05.03.2026 ++ 19 Uhr
DAS MIETSHAUS IN DER WOHNUNGSFRAGE
Ein festgefahrener Mietmarkt und der anhaltende Mangel an sozialem Wohnraum in Berlin zeigt, dass ein ausschließlicher Fokus auf Neubau nicht ausreicht, um die Wohnungsfrage zu lösen. In der aktuellen Wohnungsdebatte ist der unsichtbare Leerstand, der sich durch die Dynamiken auf dem Wohnungsmarkt wie dem Lock-in Effekt und auslaufender Sozialbindungen nach 30 Jahren verfestigt, bislang verborgen.Das Berliner Mietshaus der Gründerzeit mit seinen großzügigen Wohnungen findet in der Debatte um die Wohnungsfrage bisher wenig Beachtung. Dabei prägt es bis heute große Teile der Stadt – etwa ein Viertel der Wohnungen in Berlin wurden vor 1918 errichtet. Im aktuellen Diskurs zur Transformation des Gebäudebestands ist das Berliner Mietshaus nahezu vom Radar verschwunden. Verlässliche Daten zum sogenannten unsichtbaren Leerstand bleiben unvollständig. Ein Entwurfsstudio der TU Berlin beleuchtet in Zusammenarbeit mit vielfältigen Partner*innen die Potenziale der Typologie hinsichtlich sozial diverser und gemeinschaftlich organisierter Wohnformen und entwickelt Instrumentarien und Werkzeuge um vorhandene, ungenutzte Wohnraumpotenziale zu aktivieren und den historischen Bautyp angemessen weiterzuschreiben.
Die Entwürfe der Studierenden zeigen exemplarisch, dass in den großzügigen Gründerzeitbauten doppelt so viele Menschen wohnen könnten – und zugleich eine große Vielfalt an Wohnformen und sozialer Diversität möglich ist. Dazu wird das Verhältnis von individuellem Wohnraum und gemeinschaftlich nutzbaren Flächen neu verhandelt: Kleineren, qualitativen Rückzugsräumen wurde ein Mehr an Gemeinschaft gegenübergestellt.
Im Rahmen des vertikal organisierten Studios (Bachelor- und Masterstudierende) wird eine Varianz an adaptiven
Entwicklungsszenarien von 2025 – 2075 aufgezeigt und dabei die Eingriffe in den Bestand bewusst gering gehalten.
Startpunkt für die Entwicklung übertragbarer Konzepte für eine gemischte Stadt ist eine Auswahl an Spekulations- und Leerstandsobjekten aus dem gründerzeitlichen Bestand. Ziel der Entwürfe ist es, das Berliner Mietshaus als Modellraum einer suffizienten Umbaupraxis durch Praktiken des ›Teilens‹ – räumlich, sozial, klimatisch, ökonomisch, zu erforschen.
Dabei formuliert jedes Entwurfsprojekt eine eigene qualitative Antwort und wird so zum Experiment für eine neue Wohnkultur.
Das Entwurfsstudio zieht für die Dauer von zwei Wochen ins Souterrain des „Tuntenhaus“ und eröffnet einen temporären Denk- und Diskursraum, der dazu einlädt, Transformation als offenen, verhandelbaren Prozess zu begreifen. Die Studierenden laden zum Dialog vor Ort und zur individuellen Wohnraumberatung ein.
Architektonische Konzeption und Betreuung:
Prof. Nanni Grau, Maria Hudl, Marie Reichmann, FG Architektur der TransformationÖkonomische Konzeption und Betreuung:
Prof. Dr. Kristin Wellner, Dr. Paul van der Kuil, FG Planungs- und Bauökonomie/ImmobilienwirtschaftEnergetische Konzeption und Betreung:
Prof. Dr. Angèle Tersluisen, Elisa Stamm, FG Architektur, Gebäudetechnik und -systeme mit FG HRI, Julia Carolin LangeBegleitseminar Wohnen – Hausen – Residieren:
Prof. Dr. Ursula Quatember, FG Bau- und Stadtbaugeschichte
Bachelor- und Masterstudierende der TU Berlin im Wintersemester 25/26:
Emma Luisa Adamek, Gero Maria Ant, Matthis Biekehör, Hans Bertold Meiring Bohn, Constantin Christof Brumm, Alzbeta Bumbalova, Vincent Kemo Egbert, Nicolas Groß, Maya Jean Halden, Nova Katharina Hansen, Lian Leander Harms, Quentin Heinzer, Felicitas Ingeborg Helga Helm, Clemence Anne Charlotte Herding, Malwina Herold, Johanna Sophia Hofner, Finn Merlin Horstmann, Hai Nam Pham Jähler, Cora Marie Christine Jergler, Felix Caspar Jörgens, Alissa Shanice Klein, Luca Constantin Krämer, Piet Krause, Miles Leonard Moritz Kuck, Lea Küster, Phuc Huan Le, Thuy Linh Le, Mathies Lüpcke, Josiane McCartney, Khulan Munkhsolongo, Pascal Frank Nitschke, Anna Sophia Nollert, Greta Pahlisch, Marta Perkovic, Ann-Christin Pietsch, Julia Pompetzki, Natalia Ramirez Gonzalez, Mona Rauch, Theresa Angelika Hedwig Reimann-Dubbers, Keno Janik Reisack, Erjia Ren, Thomas Schächtel, Julius Scheel, Charlotte Schneider, Huan Shen, Jonathan Sparla, Nils Spellenberg, Ole Frederik Stannowski, Ahmet-Münir Telci, Felix Ben Tepel, Arne Titze, Niclas Trappiel, Philip Jan von Lengerke, Florian Weinberger, Louis Wenner, Philine Zahner, Lujza Zsofia Zólyom<
IBA // Commons –– 1980 // 2026
Ein Nachmittag zur neueren Berliner Stadtgeschichte, Wohnen und gemeinwohlorientierten Perspektiven
mit coopdisco/Dagmar Pelger und urbanophil/Verena Pfeiffer-Kloss
Montag, 16. Februar 2026
14.00 – 16.00 Uhr Zwischen Gestern und Heute / Admiralbrücke
Kreuzberg SO36, von der behutsamen Stadterneuerung der 1980er zu aktuellen Bewegungen
Geführte Tour mit Dagmar Pelger und Verena Pfeiffer-Kloss, inkl. Audiowalk zu den Bauten der IBA-Altbau 1987
16.00 – 17.00 Uhr Kaffee, Snack und gemeinsame Fahrt
17.00 – 19.00 Uhr c/o Miami
Vortrag von Verena Pfeiffer-Kloss:
IBA 87 in West-Berlin. Vorgeschichte, Bauten, Verstetigung
Vortrag von Dagmar Pelger:
Gemeinwohl ist commoning. Kooperative Planungsarbeit: von unten!
Anschließend: Diskussion
Im Rahmen der ENHANCE Winter School – Commons-based Adaptive Reuse for Student Accommodation an der TU Berlin
https://events.tu-berlin.de/de/events

KRISENGIPFEL ZUR FEMINISTISCHEN STADTPOLITIK
Freitag, 13.03.2026 10:00 – 20:00 Uhr
Berlin | Bundestag & KOMPASS
Haus im Stadtteil Kummerower Ring 42, 12619 Berlin-Hellersdorf
Gemeinsam, nah, alles da? Nichts da: Ärztehaus dicht, Apotheke geschlossen, Jugendzentrum gestrichen, die Kiezkneipe steht leer. Und das in Zeiten, in denen wir mehr als je zuvor auf verlässliche öffentliche Angebote angewiesen sind, die unseren Alltag und Geldbeutel entlasten. Statt umgebaut, wird abgerissen, in grünen Innenhöfen planlos nachverdichtet und der Blick aufs Feld verbaut. Die Krise unserer Nachbarschaften zieht sich von Marzahn-Hellersdorf bis in die Oberpfalz, von Hoyerswerda bis nach Mülheim. Doch sie trifft nicht alle gleich: Wer sich keine Kinderbetreuung leisten kann, seine Eltern zu Hause pflegt oder auf den ÖPNV angewiesen ist, spürt sie zuerst und am stärksten.
Katalin Gennburg (MdB) lädt ein: Am 13. März 2026 treffen sich Initiativen, Expert*innen und Politiker*innen im Bundestag und vor Ort in Marzahn-Hellersdorf, um genau das zu ändern und über konkrete Lösungen für die Stadt von morgen zu sprechen. Der Krisengipfel bringt Initiativen aus ganz Deutschland in der Perle der Ostmoderne zusammen, schafft Raum für Austausch und Vernetzung und bringt internationale Theorie, Praxis und Politik auf dem Abschlusspodium zusammen.
In Workshops überlegen wir, wie wir Leerstand in gemeinschaftliche Räume, die uns allen gehören, verwandeln, Versorgung neu organisieren und Sorgearbeit radikal anders denken. Außerdem diskutieren wir, welche rechtlichen Hebel wir im Baurecht finden können und blicken auf internationale Praxisbeispiele, um gemeinsam konkrete Strategien für die Sorgende Stadt zu entwickeln.
Eine Anmeldung ist für die Teilnahme am Programmpunkt im Bundestag zwingend erforderlich, dafür hier entlang: https://veranstaltungen.dielinkebt.de/die-sorgende-stadt/

DAS MIETSHAUS IN DER WOHNUNGSFRAGE
Gespräch + Ausstellung im „Tuntenhaus“ ++ Finissage
mit coopdisco/ Niklas Kuhlendahl
Donnerstag 05.03.2026 ++ 19 Uhr
DAS MIETSHAUS IN DER WOHNUNGSFRAGE
Ein festgefahrener Mietmarkt und der anhaltende Mangel an sozialem Wohnraum in Berlin zeigt, dass ein ausschließlicher Fokus auf Neubau nicht ausreicht, um die Wohnungsfrage zu lösen. In der aktuellen Wohnungsdebatte ist der unsichtbare Leerstand, der sich durch die Dynamiken auf dem Wohnungsmarkt wie dem Lock-in Effekt und auslaufender Sozialbindungen nach 30 Jahren verfestigt, bislang verborgen.Das Berliner Mietshaus der Gründerzeit mit seinen großzügigen Wohnungen findet in der Debatte um die Wohnungsfrage bisher wenig Beachtung. Dabei prägt es bis heute große Teile der Stadt – etwa ein Viertel der Wohnungen in Berlin wurden vor 1918 errichtet. Im aktuellen Diskurs zur Transformation des Gebäudebestands ist das Berliner Mietshaus nahezu vom Radar verschwunden. Verlässliche Daten zum sogenannten unsichtbaren Leerstand bleiben unvollständig. Ein Entwurfsstudio der TU Berlin beleuchtet in Zusammenarbeit mit vielfältigen Partner*innen die Potenziale der Typologie hinsichtlich sozial diverser und gemeinschaftlich organisierter Wohnformen und entwickelt Instrumentarien und Werkzeuge um vorhandene, ungenutzte Wohnraumpotenziale zu aktivieren und den historischen Bautyp angemessen weiterzuschreiben.
Die Entwürfe der Studierenden zeigen exemplarisch, dass in den großzügigen Gründerzeitbauten doppelt so viele Menschen wohnen könnten – und zugleich eine große Vielfalt an Wohnformen und sozialer Diversität möglich ist. Dazu wird das Verhältnis von individuellem Wohnraum und gemeinschaftlich nutzbaren Flächen neu verhandelt: Kleineren, qualitativen Rückzugsräumen wurde ein Mehr an Gemeinschaft gegenübergestellt.
Im Rahmen des vertikal organisierten Studios (Bachelor- und Masterstudierende) wird eine Varianz an adaptiven
Entwicklungsszenarien von 2025 – 2075 aufgezeigt und dabei die Eingriffe in den Bestand bewusst gering gehalten.
Startpunkt für die Entwicklung übertragbarer Konzepte für eine gemischte Stadt ist eine Auswahl an Spekulations- und Leerstandsobjekten aus dem gründerzeitlichen Bestand. Ziel der Entwürfe ist es, das Berliner Mietshaus als Modellraum einer suffizienten Umbaupraxis durch Praktiken des ›Teilens‹ – räumlich, sozial, klimatisch, ökonomisch, zu erforschen.
Dabei formuliert jedes Entwurfsprojekt eine eigene qualitative Antwort und wird so zum Experiment für eine neue Wohnkultur.
Das Entwurfsstudio zieht für die Dauer von zwei Wochen ins Souterrain des „Tuntenhaus“ und eröffnet einen temporären Denk- und Diskursraum, der dazu einlädt, Transformation als offenen, verhandelbaren Prozess zu begreifen. Die Studierenden laden zum Dialog vor Ort und zur individuellen Wohnraumberatung ein.
Architektonische Konzeption und Betreuung:
Prof. Nanni Grau, Maria Hudl, Marie Reichmann, FG Architektur der TransformationÖkonomische Konzeption und Betreuung:
Prof. Dr. Kristin Wellner, Dr. Paul van der Kuil, FG Planungs- und Bauökonomie/ImmobilienwirtschaftEnergetische Konzeption und Betreung:
Prof. Dr. Angèle Tersluisen, Elisa Stamm, FG Architektur, Gebäudetechnik und -systeme mit FG HRI, Julia Carolin LangeBegleitseminar Wohnen – Hausen – Residieren:
Prof. Dr. Ursula Quatember, FG Bau- und Stadtbaugeschichte
Bachelor- und Masterstudierende der TU Berlin im Wintersemester 25/26:
Emma Luisa Adamek, Gero Maria Ant, Matthis Biekehör, Hans Bertold Meiring Bohn, Constantin Christof Brumm, Alzbeta Bumbalova, Vincent Kemo Egbert, Nicolas Groß, Maya Jean Halden, Nova Katharina Hansen, Lian Leander Harms, Quentin Heinzer, Felicitas Ingeborg Helga Helm, Clemence Anne Charlotte Herding, Malwina Herold, Johanna Sophia Hofner, Finn Merlin Horstmann, Hai Nam Pham Jähler, Cora Marie Christine Jergler, Felix Caspar Jörgens, Alissa Shanice Klein, Luca Constantin Krämer, Piet Krause, Miles Leonard Moritz Kuck, Lea Küster, Phuc Huan Le, Thuy Linh Le, Mathies Lüpcke, Josiane McCartney, Khulan Munkhsolongo, Pascal Frank Nitschke, Anna Sophia Nollert, Greta Pahlisch, Marta Perkovic, Ann-Christin Pietsch, Julia Pompetzki, Natalia Ramirez Gonzalez, Mona Rauch, Theresa Angelika Hedwig Reimann-Dubbers, Keno Janik Reisack, Erjia Ren, Thomas Schächtel, Julius Scheel, Charlotte Schneider, Huan Shen, Jonathan Sparla, Nils Spellenberg, Ole Frederik Stannowski, Ahmet-Münir Telci, Felix Ben Tepel, Arne Titze, Niclas Trappiel, Philip Jan von Lengerke, Florian Weinberger, Louis Wenner, Philine Zahner, Lujza Zsofia Zólyom<
IBA // Commons –– 1980 // 2026
Ein Nachmittag zur neueren Berliner Stadtgeschichte, Wohnen und gemeinwohlorientierten Perspektiven
mit coopdisco/Dagmar Pelger und urbanophil/Verena Pfeiffer-Kloss
Montag, 16. Februar 2026
14.00 – 16.00 Uhr Zwischen Gestern und Heute / Admiralbrücke
Kreuzberg SO36, von der behutsamen Stadterneuerung der 1980er zu aktuellen Bewegungen
Geführte Tour mit Dagmar Pelger und Verena Pfeiffer-Kloss, inkl. Audiowalk zu den Bauten der IBA-Altbau 1987
16.00 – 17.00 Uhr Kaffee, Snack und gemeinsame Fahrt
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IBA 87 in West-Berlin. Vorgeschichte, Bauten, Verstetigung
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Gemeinwohl ist commoning. Kooperative Planungsarbeit: von unten!
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Im Rahmen der ENHANCE Winter School – Commons-based Adaptive Reuse for Student Accommodation an der TU Berlin
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