ist Architektin und seit 2017 Teil von coopdisco. Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte umfassen Spatial Commons als urbane Raumsysteme des Gemeinschaffens, Modelle kooperativer Planungsweisen zwischen Kommune und Zivilgesellschaft sowie Entwurf, Gestaltung und Planung von Möbel bis Landschaft. Der methodische Schwerpunkt liegt bei Kartierungen in interdisziplinärer und partizipativer Arbeitsweise.
Dem Engagement bei coopdisco ging die eigene Praxis Studio Staartster mit Ester Goris in Brüssel voraus. Von 2002 bis 2009 war sie unter anderem für Xaveer de Geyter Architecten in Brüssel, Barkow Leibinger Architekt*innen in Berlin und Agence Ter Landschaftsarchitekt*innen in Karlsruhe tätig.
Derzeit ist sie Vertretungsprofessorin für Architekturtheorie an der Hochschule Anhalt, Campus Dessau, nach Lehrtätigkeiten in Kassel, Berlin, Hamburg, Karlsruhe und Gent.
2025 erschien „Spatial Commons. On the Communalisation of Urban Space“ und 2022 „Spatial Commons. Zur Vergemeinschaftung urbaner Räume“ bei adocs Hamburg.
2021 fand die Verteidigung ihrer Dissertation „Spatial Commons vs Seperate Spaces. Zwei Modi der urbanen Raumproduktion“ an der TU Berlin statt.
2014-2020 entstand die Kartierungsreihe „Spatial Commons“ am Chair for Urban Design and Urbanization an der TU Berlin.
2019 entstand mit der nGbK-AG Im Dissens? die Straßenzeitung „Eigentum und Alltag in der Oranienstraße“ .
2011 entstand mit magnificentsurroundings die Seekarte „The Future Commons 2070„.